
Beim Fahrrad-Leasing über den Arbeitgeber – oft als JobRad, Dienstrad oder BusinessBike bezeichnet – least dein Unternehmen ein Fahrrad und stellt es dir zur privaten Nutzung zur Verfügung. Du zahlst die Leasingrate aus dem Bruttogehalt (Gehaltsumwandlung), was Steuer- und Sozialabgaben spart.
Als Faustregel: Du zahlst effektiv 30–40 % weniger als beim Kauf. Bei einem Rennrad für 3.000 € zahlst du monatlich etwa 70–80 € netto statt 3.000 € auf einmal. Der geldwerte Vorteil für Fahrräder entfällt seit 2019 komplett.
Grundsätzlich fast alles: Rennrad, Gravel, MTB, E-Bike, Lastenrad, Cityrad. Wichtig: Das Rad darf keine Zulassung benötigen – also kein S-Pedelec (45 km/h). E-Bikes bis 25 km/h (Pedelec) sind problemlos leasebar. Besonders sinnvoll sind hochwertige Räder ab 2.000 €.
Nach typisch 36 Monaten: Rad zum Restwert kaufen (oft 10–18 % des Neupreises), neues Rad leasen, oder zurückgeben. Der Kauf zum Restwert ist fast immer die beste Option.
Leasing lohnt sich wenn: du ein Rad über 2.000 € willst, dein Arbeitgeber mitmacht, und du mindestens 36 Monate bleibst. Bei Rädern unter 1.000 € lohnt sich der Aufwand meist nicht. Wir bei BrandauBikes beraten euch kostenlos in Schönaich.
Elisabeth Brandau
BrandauBikes Team, das BikeSportCenter in Schönaich. Mehr Artikel →
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